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 Privates von Gerhard, dem leider inzwischen alleinigem “Bewohner”.
Gebürtiger Deutscher Sternzeichen Stier ( 12. 05.
Früher hätte man ihn als “Wanderburschen” bezeichnet, denn sein Leben kann in drei prägende “Lebensabschnitte” aufgeteilt werden:
Aufgewachsen in Deutschland, Schule in Bielefeld / Studium: “Textile Flächenkunst”
an der Fachhochschule Bielefeld.- mitten im Teuteburger Wald Als junger Mann in die Schweiz ausgewandert,
lange Jahre in Zürich und Umgebung gelebt. - Hier ein Nostalgie-Besuch am Zürichsee.  Daher auch die Verbundenheit mit der Schweiz,
In verschiedenen Textil Ateliers gearbeitet und erfolgreich an der beruflichen Karriere gefeilt. Per Abendstudium das Kaufmännische Diplom geschafft.
Aber nicht nur die “Arbeit”, auch alle möglichen Freizeit-Beschäftigungen waren Teil seines Lebens.
vor allem der Musik war - und ist - er leidenschaftlich zugetan:
Tanzabend im Deutschen Club Zürich.
als Zunftmusiker am traditionellen... “Zürcher Sechseleuten”-Fest oder bei einer Abendrundfahrt mit der MS Lindt auf dem Zürichsee   als Fussballer: Libero bei der SVG Germania (in der 3. Schweizer Liga)
Auch als “Vereinsmeier” hat er sich damals einen Namen gemacht: Technische Kommision und Trainer im Schweizerischen Sportkegler Verband. Redakteur der Schweizer Sportkegler Zeitung.
Präsident des Deutschen Club Zürich,  und in dieser Funktion Präsident des “Elferrates”. - Hier während einer Karneval-Veranstaltung im “Albisriederhaus” Zürich - ____________________________________________________________ Das intensive Berufliche Engagement verbunden mit häufigen, langen Auslandreisen brachten es mit sich, dass für die vielen Hobbys keine Zeit mehr blieb... Denn die Elektronik hatte inzwischen auch die Textilindustrie erfasst. Hier waren es die Handwerklichen Arbeiten, die mehr und mehr am Computer ausgeführt wurden.  ......Nur das damals fast niemand eine Ahnung von Computern hatte.
Das war natürlich eine grossartige Chance für einen Lernwilligen jungen Mann, der so im Laufe einiger Jahre ein erfolgreicher Computer- Fachmann für textile Technik wurde.
Alles in allem ein intensives Arbeitsleben.
Diese arbeitsintensiven Jahre sind nun vorbei, und auch die “Hobbys” haben sich, wie man sieht,inzwischen grundlegend geändert! (ohne Worte) 
Aber ein Lieblingshobby gibt es doch noch: “relaxen”...

(ein bischen Spass muss sein)
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